wenn ich groß bin, werde ich science fiction autor
Samstag, 21. Februar 2009
Israeli society: No room for change

Laut den Sozialisten Natalie Adler und Ron Oppenheim liegt Einverständnis mit der Unterdrückung der Palästinenser der Schwäche der israelischen Linken zu Grunde

Der zionistische Traum der Schaffung einer Heimat für das jüdische Volk im historischen Palästina hat einen Alptraum für die Bürger Israels und der arabischen Staaten geschaffen. Ständiger Krieg und brutale Unterdrückung der Palästinenser haben die allgemeine Zustimmung zu Israel auf der ganzen Welt in tiefe Abscheu vor dessen Taten verwandelt.

Am Deutlichsten zu sehen war das in der großen anti-Kriegsbewegung gegen Israels jüngsten Angriff auf Gaza. Ein Ort jedoch war dazu die Ausnahme - die israelische Linke.

Während in Großbritannien und den USA Leute in Massen gegen die imperialistische Politik ihrer Regierungen im "Krieg gegen den Terror" aufgestanden sind, hat es in Israel wenig Opposition gegen die Kriege dieses Staates gegeben.

Im Gegenteil, wie die Wahlen in der letzten Woche gezeigt haben, bewegt sich die israelische Gesellschaft sogar noch weiter nach rechts. Natalie Adler und Ron Oppenheim sind zwei junge Sozialisten, die kürzlich Israel verlassen haben.

Rassismus und Krieg verformen die Gesellschaft Israels. Es ist ein kolonialer Siedlerstaat, der auf den Ruinen Palästinas errichtet wurde. Als koloniales Unternehmen ist Israel von der Unterstützung imperialer Mächte abhängig. Im Gegenzug agiert es als der Wachhund des Imperialismus im Mittleren Osten.

Israel hat viele Mythen zur Rechtfertigung seiner Handlungen geschaffen, darunter der, es wäre eine demokratische und aufgeklärte Gesellschaft, die auf der Basis von sozialistischen Prinzipien errichtet wurde.

Israel hat aber wenige progressive Kräfte. Es ist eine Gesellschaft, in der selbst die, die sich als links verstehen, den Grundsatz akzeptieren, dass Israel ein jüdischer Staat bleiben soll. Das bedeutet, dass es für die Linke in Israel keine festen ideologischen Grundlagen gibt, auf die sie sich stützen kann.

Der Großteil der Linken sieht den Krieg von 1967 - als Israel einen Präemptivschlag gegen Jordanien, Syrien und Ägypten durchgeführt und das Westjordanland, Gaza und die Golanhöhen besetzt hat - als die Ursache des gegenwärtigen Konfliktes.

Sie sprechen sich für eine Zweistaatenlösung aus, die Israel den Großteil des historischen Palästina behalten lassen, und dessen ursprünglichen Bewohnern etwas Land zurückgeben würde.

Das ist ein fataler Fehler, denn damit bleibt die Linke vollständig auf dem Boden des Zionismus. Was fehlt, ist ein Verständnis der Geschichte des Zionismus selbst, und der Tatsache, dass Israel 1948 auf der Grundlage der ethnischen Säuberung der Palästinenser gegründet wurde. In diesem Licht betrachtet würde klar, dass der Krieg von 1967 Teil eines größeren Vorhabens der Landnahme war.

Moshe Machover und Akiva Orr, zwei israelische anti-Zionisten, haben 1972 The Class Character of Israel verfasst. In dieser bahnbrechenden marxistischen Analyse schrieben sie: "Der permanente Konflikt zwischen der Gesellschaft der Siedler und derjenigen der einheimischen, vertriebenen Araber hat niemals aufgehört und er hat die Struktur der Soziologie (sic), Politik und Wirtschaft Israels geformt."

Die israelische Linke akzeptiert die "Notwendigkeit und Legitimität" der Existenz Israels. Die selben Leute, die sich für den Frieden einsetzen, ein Ende der Gewalt gegen die palästinensischen Zivilisten wollen und sich für eine Rückgabe der besetzten Gebiete einsetzen, akzeptieren die Lüge, dass Hamas, die palästinensische Widerstandsbewegung, "rückständig ist und man sie sich vornehmen muss."

Wenn also palästinensische Zivilisten bei einer Militäroperation getötet werden, dann weil Hamas sie als "menschliche Schutzschilde" benutzt, oder weil sie "in dicht besiedelten Gebieten operiert." Deshalb haben viele linke Intellektuelle in Israel den Gazakrieg genauso unterstützt wie sie 2006 den Krieg gegen den Libanon unterstützt haben.

Das bedeutet, dass es keine echte sozialistische Tradition in Israel gibt, obwohl viele Israelis meinen, es wäre auf "sozialistischen Prinzipien" erbaut.

Viel wird aus Israels Anfängen als angeblich egalitäre Gesellschaft gemacht. In den 1950ern war der Unterschied zwischen Reich und Arm der geringste in der westlichen Welt.

Der israelische Gewerkschaftsbund, die Histadrut, war eine wichtige Stütze bei der Gründung des Landes. In den ersten Jahrzehnten des States beschäftigte sie die Mehrheit der Arbeiter. Sie wurde jedoch gegründet um arabische Arbeiter auszuschließen - sie organisierte nur jüdische Arbeiter.

Das selbe Prinzip wurde auf die Kibbutzbewegung angewandt, die "egalitären" landwirtschaftlichen Gemeinschaften. Der Kibbutz war einst ein zentraler Teil der israelischen Gesellschaft und wurde oft als sozialistisches Experiment angesehen.

In Wirklichkeit wurden die Kibbutzim - ähnlich wie alle frühen zionistischen Siedlungen - auf Land gebaut, das den Palästinenser genommen worden war. Trotz aller Gleichheit innerhalb des Kibbutz waren die Araber ausgeschlossen.

Viele dieser "sozialistischen" Enklaven sind inzwischen verschwunden. Heute hat Israel eines der höchsten Missverhältnisse zwischen Wohlstand und Armut in der westlichen Welt. Die israelische Gesellschaft ist durchsetzt mit Korruption.

Viele Israelis hassen diese Korruption und sind verärgert über die Regierung. Sie sehen, dass das Land in Armut versinkt und die Kluft zwischen Arm und Reich sich weiter ausdehnt. Viele haben festgestellt, dass das Bildungssystem schlechter geworden ist. Die Leute sind zornig über all diese Dinge.

Das führt zu einem Verständnis der Solidarität zwischen den Arbeitern, aber diese Solidarität kann leicht auf die Situation des israelischen Arbeiters gegenüber dem israelischen Boss beschränkt werden. Sie erstreckt sich nicht auf Araber.

Es hat viele Streiks in Israel gegeben, aber sie alle brechen zusammen wenn die Frage der Sicherheit des Staates aufkommt. Viele israelische Arbeiter wollen ein größeres Stück des Kuchens, aber sie wollen ihn nicht mit den Palästinensern teilen.

Tony Cliff, ein palästinensischer Jude der 1947 nach Großbritannien kam und später die Socialist Workers Party gründete, schrieb: "Israel ist nicht eine Kolonie, die vom Imperialismus unterdrückt wird, sondern eine Siedlerfestung, ein Sprungbrett des Imperialismus. Es ist eine Tragödie, dass einige derselben Leute, die so bestialisch verfolgt und ermordet wurden, selbst in einen chauvinistischen und militaristischen Eifer getrieben werden, und zum blinden Werkzeug des Imperialismus in der Unterjochung der arabischen Massen werden."

Diese Wandlung "vom Unterdrückten zum Unterdrücker" hat die israelische Gesellschaft geformt und einen tiefsitzenden Rassismus erzeugt, der alle Gesellschaftsschichten durchdringt.

Rassimus bietet eine Ausrede für Unterdrückung an. Die andere Seite ist "wie Tiere" und deshalb "aggressiv." Aber "unsere Handlungen" sind gerechtfertigt im "Interesse der nationalen Verteidigung."

Dieser Rassismus wird durch Erziehung, Politik und die Medien verbreitet. Er ist aber nicht ausschließlich gegen Araber und Palästinenser gerichtet.

Innerhalb der israelischen Gesellschaft selbst gibt es ein hohes Mass an Rassismus - zwischen den Aschkenasim (europäischen Juden) und den Misrachim (orientalen Juden). Es gibt Diskriminierung gegen die Misrachim - sie verdienen weniger und es ist für sie schwieriger, Arbeit zu finden oder in der Armee in die höheren Ränge zu kommen.

Doch werden diese Gräben verdrängt von der Furcht und dem Hass gegen die Palästinenser. Viele am "unteren Ende" der israelischen Gesellschaft wählen auch die extremeren zionistischen Parteien.

Vieles von der charakteristischen "israelischen Art" ist bedingt von der kolonialistischen Natur des Landes.

Im Unterbewussten verstehen viele Israelis, dass die Palästinenser gelitten haben, aber sie fallen in den Rassismus zurück, um damit umzugehen.

In seinem Kern ist Israel ein Militärstaat. Es ist ein Land, das ständig im Krieg ist, weil seine Existenz davon abhängt, Palästinensern Rechte zu verweigern.

Diejenigen Israelis, die sich weigern, in der Armee zu dienen, haben es schwerer, Arbeit zu finden. Die Armee bietet sehr renommierte und gut bezahlte Jobs an und bezahlt höhere Bildung. Für die Mehrheit der Israelis, besonders die Armen, ist das sehr attraktiv.

Aus der Armee kommt mitunter aber auch der mutigste Widerspruch, wenngleich dieser immer mit einem hohen Preis verbunden ist.

Ein Soldat hat uns erzählt, dass er, als er in den palästinensischen Gebieten stationiert wurde, begann, der hässlichen Wahrheit ins Auge zu sehen. Er entdeckte, dass Palästinenser in schrecklichen Bedingungen leben, und war angewidert von der Art wie das Militär "die besetzten Gebiete handhabt."

Wenn Soldaten gelangweilt waren, fingen sie an, in die Menge zu schießen, und wenn die palästinensische Polizei zurückschoss, wurde sie beschuldigt, "einen Vorfall ausgelöst" zu haben. Soldaten, die er kannte, nahmen ihre Waffen und Granaten am Wochenende mit nach Hause um "Araber zu töten."

Er sagte, er ging in die Armee als "braver israelischer Bub" und verließ sie, an jedem Aspekt der israelischen Gesellschaft zweifelnd. Er entdeckte die geheime Geschichte Israels, vom Plan Dalet (Plan D) - dem Entwurf für die ethnische Säuberung im Jahr 1948 - bis zur Erkenntnis, dass die Kriege, von denen man uns erzählt hatte, sie wären von der "anderen Seite" provoziert worden, von Israel ausgelöst wurden, um Land zu erobern.

Wenn Israelis diese Mythen und Lügen hinterfragen, droht ihnen die Ächtung von Seiten ihrer Familien, Freunde und Arbeitskollegen. Viele von denen, die zu ähnlichen Schlussfolgerungen kommen, verlassen schlussendlich das Land oder werden dazu gezwungen.

Das ist die Entscheidung, vor der die Linke in Israel steht - den Zionismus akzeptieren, und akzeptieren, dass es niemals Gerechtigkeit für die Palästinenser geben wird. Oder sich für eine Einstaatenlösung einsetzen, das heißt für einen demokratischen Staat für Araber und Juden. Das hieße jedoch die Vorstellung eines "Staates nur für Juden" zu verwerfen und anzuerkennen, dass die Palästinenser ein Recht auf Rückkehr haben.

Collusion with the oppression of the Palestinians lies at the root of the Israeli left’s weakness, according to socialists Natalie Adler and Ron Oppenheim

The Zionist dream of creating a homeland for Jewish people in historic Palestine produced a nightmare for the citizens of Israel and Arab countries. Constant war and the brutal oppression of the Palestinians have transformed the popular acceptance of Israel around the world into deep revulsion over its actions.

This was most notably seen in the huge anti-war movement against Israel’s recent assault on Gaza. But one place seems to be an exception – Israel itself.

While Britain and the US have witnessed people rise in mass movements against the imperialist policies of their government in the “war on terror”, Israel has seen very little opposition to the state’s wars.

In fact, as last week’s elections showed, Israeli society is moving even further to the right. Natalie Adler and Ron Oppenheim are two young socialists who recently left Israel.

Racism and war distort Israeli society. It is a colonial settler state built on the ruins of Palestine. As a colonial enterprise, Israel is dependent on the backing of imperial powers. In return it acts as imperialism’s watchdog in the Middle East.

Israel has created many myths to justify its actions, among them that it is a democratic and enlightened society founded on socialist principles.

But Israel has very few progressive forces. It is a society where even those who consider themselves to be on the left accept the basic premise that Israel should remain a Jewish state. This means that there are no strong ideological grounds for Israel’s left to found itself on.

Most of the left see the 1967 war – when Israel launched a pre-emptive strike on Jordan, Syria and Egypt, occupying the West Bank, Gaza and Golan Hights – as the root of the present conflict.

They advocate a two state solution, with Israel keeping the majority of historic Palestine while giving some territory back to its original inhabitants.

This is a fatal flaw, for it keeps the left firmly within the boundaries of Zionism. What’s missing is an understanding of the history of Zionism itself and that Israel was founded on the ethnic cleansing of Palestinians in 1948. In this light, it becomes obvious that the 1967 war was part of a larger scheme to grab more land.

Moshe Machover and Akiva Orr, two Israeli anti-Zionists, wrote The Class Character of Israel in 1972. In this pioneering Marxist analysis they wrote, “The permanent conflict between the settlers’ society and the indigenous, displaced Palestinian Arabs has never stopped and it has shaped the very structure of Israeli sociology, politics and economics.”

Campaign

The Israeli left accepts the “necessity and legitimacy” of Israel’s existence. The same people who will campaign for peace, want a halt to aggression towards the Palestinian civilians, and advocate returning the occupied territories also accept the lie that Hamas, the Palestinian resistance movement, is “backward and must be dealt with”.

So if Palestinian civilians are killed during a military operation it is because Hamas uses them as “human shields”, or because they “operate in densely populated” areas. This is why many left wing intellectuals in Israel supported the war on Gaza, as they did the 2006 war on Lebanon.

Many on the left would genuinely like to see Palestinians having freedom and a livelihood – but the moment that Israel’s existence comes into question, they are swept up by nationalism.

This means there is no genuine socialist tradition in Israel despite the feeling among many Israelis that it was founded on “socialist principles”.

Much is made of Israel’s origins as an apparently egalitarian society. In the 1950s the difference between rich and poor was the lowest in the Western world.

The Israeli trade union federation, the Histradut, was a key plank of the foundation of the country. In the first decades of the state it employed the majority of workers. But this union was formed to exclude Arab workers – it was a union that sought to organise only Jewish workers.

This same principle was applied to the Kibbutz movement, the “egalitarian” farming communities. The Kibbutz was once a central part of Israeli society, and was often regarded as a socialist experiment.

In reality these farms were built on land seized from Palestinians – much like all the early Zionist settlements. Despite the equality of life inside the Kibbutz for Jews, Arabs were excluded.

And many of these “socialist” enclaves have now disappeared. Today Israel has one of the highest disparities between wealth and poverty in the western world. Israeli society is riddled with corruption.

Many Israelis hate this corruption, and are angry with the government. They see that the country is tumbling into poverty and the division between the poor and rich is rapidly increasing. Many realise that the education system has deteriorated. People are angry at all of these things.

This does lead to an understanding of solidarity between workers, but this solidarity is easily contained within the context of the Israeli worker against the Israeli boss. It does not extend to Arabs.

There have been many strikes in Israel, but they collapse once the question of the security of the state is raised. Many Israeli workers want a larger share of the pie, but they do not want share it with the Palestinians.

Tony Cliff, a Palestinian Jew who came to Britain in 1947 and went on to found the Socialist Workers Party, wrote, “Israel is not a colony suppressed by imperialism, but a settler’s citadel, a launching pad of imperialism. It is a tragedy that some of the very people who had been persecuted and massacred in such bestial fashion should themselves be driven into a chauvinistic, militaristic fervour, and become the blind tool of imperialism in subjugating the Arab masses.”

This transformation from the “oppressed to the oppressor” has shaped Israeli society, and bred deep-seated racism that permeates all walks of life.

Aggressive

Racism offers an excuse for being oppressive. The other side are “like animals” so they are “aggressive”. But “our actions” are legitimised in the “interest of national defence”.

This racism is advocated through education, politics and the media. But it is not just directed at the Arabs and Palestinians.

There is a high level of racism within Israeli society itself – between the Ashkenazi (European Jews) and Mizrahi (oriental or eastern Jews). There is discrimination against the Mizrahi – they are paid less, and it is harder for them to get jobs or to rise in the ranks in the army.

But these divisions are superseded by the fear and hatred towards the Palestinians. So many at the “bottom” of Israeli society are also those who vote in large numbers for the more extreme Zionist parties.

Most of the characteristic “Israeli ways” are formed by the colonialist nature of the country.

On a subconscious level many Israelis understand that the Palestinians have suffered, but they fall back on racism as a mechanism that can help them cope with this feeling.

At its core Israel is a military state. It is a country constantly at war, because its very existence depends on denying rights of the Palestinians.

Those Israelis who refuse to serve in the army have a much harder time finding work. The army offers very prestigious and well paid jobs, as well as funding higher education. It is very attractive to the majority of Israelis, especially from among the poor.

But it is also within the army that some of the bravest opposition voices have emerged, but always at a high personal cost.

One soldier told us that once he was posted to Palestinian areas he began to confront the ugly truth of Israel. He discovered that Palestinians live in terrible conditions, and was disgusted by the way the military “handles the Occupied Territories”.

When soldiers were bored they would start shooting into crowds of Palestinians, and the Palestinian police would be blamed for “starting an incident” if they fired back. Soldiers he knew would take their weapons and grenades home during the weekend “to kill Arabs”.

He said he entered the army as a “good Israeli boy” and left questioning every aspect of Israeli society. He discovered the secret history of Israel, from the plan Dalet (known as Plan D) – the blueprint for the ethnic cleansing in 1948 – to the realisation that the wars we were told were instigated by “the other side” were started by Israel in order to grab more land.

When Israelis question these myths and lies they face being ostracised from family, friends and work. Many of those who come to similar conclusions end up leaving, or being forced to leave the country.

This is the harsh choice the left in Israel faces – accept Zionism and accept that there will never be justice for Palestinians. Or advocate a one state solution, that is a democratic state for Arabs and Jews. But this means rejecting the notion of a “Jewish only state” and accepting that Palestinians have a right to return.

© Socialist Worker (unless otherwise stated). You may republish if you include an active link to the original.

[Natalie Adler, Ron Oppenheim, Israeli society: No room for change, Socialist Worker 2139, 21. Feber 2009 (via Jews sans frontieres)]

... comment



Das bin nicht ich. Das ist Bruno Kreisky. Ich für meinen Teil bin 28 Jahre alt und ein kurzsichtiger, wenig- und langsamlesender, aufmerksamkeits- und noch vielgestalt andersgestörter, ungeschickter, linkshändiger, unausdauernder, übergewichtiger, un-unaufgeregter und unkonzentrierter stummer Schwätzer ohne Führerschein (sowie ohne Ehrgeiz, Ziel im Leben, eigene Wohnung, geregeltes oder sonstwie geartetes Geschlechtsleben, usw …), dafür mit unregelmäßigem Bartwuchs und Stoffwechsel sowie dem starken Wunsch, Drängen und Verlangen, der bürgerlichen Gesellschaft doch noch ein Ende zu bereiten (warum dennoch der Sonnenkönig dort oben hängt, darf jeder für sich selbst ausknobeln). In Ermangelung eines besseren ist mein Lebensmotto ‹wenn schon, denn schon›, was angesichts meiner Defizite im menschlichen, zwischenmenschlichen und übermenschlichen Bereich niemanden wundert, der mich kennt. Ich weiß nicht, was ich mit diesem Blog eigentlich will, aber ich schreibe es mit kleineren und größeren Unterbrechungen doch schon seit 2716 Tagen, und so lange es mich noch freut, wird weitergeschrieben. Das letzte Mal hat es hier am 11.12.2011 um 23:33 irgendetwas neues gegeben.
status
You're not logged in ... login
menu
search
 
calendar
Februar 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
22
23
24
26
27
28
 
 
recent updates
Zusammenfassung der bisherigen...
Ich bin also fertig (und damit Magister der Philosophie)...
by flowo (2011.12.11, 23:33)
Watch This Space
by flowo (2011.12.08, 00:53)
Damit dürfte die...
Oh ja, ich bin ein Gewinner! Teilweise war es nicht...
by flowo (2010.10.21, 02:21)
Jetzt wird es ernst
Sehr ernstIch meine richtig ernstAber ich bin bereit
by flowo (2010.10.20, 00:18)
E. P. Thompson über...
Gestern war in der Jungen Welt ein Artikel über...
by flowo (2010.09.22, 22:37)
nettes
empfohlene schriftarten
etc.
xml version of this page

made with antville

Ich möchte mich an dieser Stelle ganz aufrichtig bei allen echten Science Fiction Autoren entschuldigen. Sie wissen schon wofür …
#1057;