wenn ich groß bin, werde ich science fiction autor
Mittwoch, 8. September 2004
Ludwig Nagl über Hannah Arendt über Augustinus
der appetitus ist der band zwischen den individuen und der individuen mit der welt, der sozialstruktur überhaupt; er hat zwei gesichter: cupiditas (instrumentalisierung, verführung) und caritas. im modus der cupiditas ist man der welt verfallen, ein teil der habituellen verhältnisse.
memoria: in den confessiones wird eine erkundung der memoria durchgeführt, bei arendt ist damit noch die zukunftslose gegenwart verbunden; eine kulturelle amnesie, die kulturindustrielle zerstörung des erinnerbaren schreitet voran (ähnlich marcuses eindimensionaler mensch).
natalität: wir sind trotzdem nicht die gefangenen der vergangenheit, denn das handeln der gegenwart setzt jeweils ein und ist nicht ein kausales produkt der vergangenheit; gleichzeitig wird die vergangenheit zerstört, im handeln öffnet sich der abgrund ein stück; der riss, an dem das handeln einsetzt ist nicht (wie bei foucault) ein produkt der menschlichen geschichte, sondern ein begleiter der menschlichen existenz und kann nicht theoretisch schlüssig deduziert oder transmittiert werden.

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Das bin nicht ich. Das ist Bruno Kreisky. Ich für meinen Teil bin 28 Jahre alt und ein kurzsichtiger, wenig- und langsamlesender, aufmerksamkeits- und noch vielgestalt andersgestörter, ungeschickter, linkshändiger, unausdauernder, übergewichtiger, un-unaufgeregter und unkonzentrierter stummer Schwätzer ohne Führerschein (sowie ohne Ehrgeiz, Ziel im Leben, eigene Wohnung, geregeltes oder sonstwie geartetes Geschlechtsleben, usw …), dafür mit unregelmäßigem Bartwuchs und Stoffwechsel sowie dem starken Wunsch, Drängen und Verlangen, der bürgerlichen Gesellschaft doch noch ein Ende zu bereiten (warum dennoch der Sonnenkönig dort oben hängt, darf jeder für sich selbst ausknobeln). In Ermangelung eines besseren ist mein Lebensmotto ‹wenn schon, denn schon›, was angesichts meiner Defizite im menschlichen, zwischenmenschlichen und übermenschlichen Bereich niemanden wundert, der mich kennt. Ich weiß nicht, was ich mit diesem Blog eigentlich will, aber ich schreibe es mit kleineren und größeren Unterbrechungen doch schon seit 2711 Tagen, und so lange es mich noch freut, wird weitergeschrieben. Das letzte Mal hat es hier am 11.12.2011 um 23:33 irgendetwas neues gegeben.
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Oh ja, ich bin ein Gewinner! Teilweise war es nicht...
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Jetzt wird es ernst
Sehr ernstIch meine richtig ernstAber ich bin bereit
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E. P. Thompson über...
Gestern war in der Jungen Welt ein Artikel über...
by flowo (2010.09.22, 22:37)
nettes
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Ich möchte mich an dieser Stelle ganz aufrichtig bei allen echten Science Fiction Autoren entschuldigen. Sie wissen schon wofür …
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