| im namen des tomatenmarksismus |
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Sonntag, 30. März 2008
Nachrichten aus dem Land der Verwirrung
michi, 20:32h
Geschriebenes Gestern folgende Nachricht aus unbekannter Hand erhalten:
"Letza di sonne scheint nit -g-" WTF?? Interpretationsvorschläge? Da hat wohl jemand seine Medikamente nicht genommen... ... link (2 comments) ... comment Dienstag, 23. Mai 2006
Zwiebel treibt mir Tränen der Freude in die Augen
michi, 20:48h
Geschriebenes Danke für das rege Interesse am Zwiebelgedicht!
Da suchen doch glatt ziemlich viele Leute danach... Cool. Mein Plan geht also auf. Bald bin ich der Schöpfer einer neuen, großen, göttlichen... ich verplauder' mich noch, wenn das so weitergeht. ... link (1 comment) ... comment Montag, 22. August 2005
Zwiebelgedicht
michi, 15:21h
Geschriebenes Im Tal der Zwiebel
wo sonst die Zwiebel blüh'n sind unter'm Giebel noch die Zwiebel dünn. Ist dünn die Zwiebel unter'm Giebel (oder geht sie gar falsch?) baut der Zwiebelbauer nächstes Jahr Ribiseln an. --- Und das schönste daran: kaum jemand versteht's und mein perfider Plan zur Schaffung einer neuen (nein, das verrate ich lieber doch nicht) geht auf... vielleicht? ... link (1 comment) ... comment Samstag, 20. November 2004
Bukowski, Nichts als eine schlechte Affäre
michi, 14:14h
Geschriebenes Auszug aus dem Gedicht:
"Heute nach Paris zu gehen, um Kunst zu machen, wäre ungefähr dasselbe als würde man rumsitzen und darauf warten daß ein Schmetterling furzt." Danke alter Mann! ... link (2 comments) ... comment Dienstag, 26. Oktober 2004
eine Dramolette(tte)
michi, 22:13h
Geschriebenes kleiner Raum, ungefähr zwanzig Stühle, fast alle besetzt. Vor den Stühlen ein Tisch, dahinter der Schriftsteller und der Literaturwissenschafter. Auf dem Tisch stehen zwei Mikrophone, ein Wasserglas steht vor dem Schriftsteller. Es wird im Publikum leise gemurmelt, man wartet. gleichmäßig gedämpfte Beleuchtung, sanfter Spot auf den Schriftsteller geht an. Am Rand im Publikum sitzt ein älerer Mann in alter und abgenutzter Kleidung (Obdachloser), ab und zu sieht jemand in seine Richtung und rümpft die Nase. SSt: Schramser mein Name, ich denke sie kennen mich. (Publikum lacht) Ich schreibe, Bücher, müssen Sie wissen. (lehnt sich zurück, lächelt, kurze Pause, beugt sich über sein Manuskript) Ich habe ja eigentlich keine Einleitung, aber das merken Sie wahrscheinlich noch. Ich bin mit der Straßenbahn gekommen und habe aus dem schmutzigen Fenser gesehen. Hatte leider keine Zeit für eine Einleitung, bin doch praktisch dauernd am arbeiten. (3 Sekunden Pause, Publikum still, wartet) (liest) "Trinken Sie? Ich trinke manchmal, und ich halte es für keine schlechte Angewohnheit. Etwas Wein am Abend tut doch der Produktivität keinen Abbruch. Kann doch nicht schaden." (Lachen aus dem Publikum, es ist der Obdachlose) Obd: (grinst in die Runde, einige sehen weg oder nach vorne) Na wenn das so ist... SSt: (sieht auf, finsterer Blick, liest weiter) "Als Österreicher ist man den Alkohol gewöhnt, man wächst damit auf und mit 13 hat man den ersten Vollrausch" (sieht auf) Also die Welt hat ja auch wirklich größere Probleme.(lacht leicht) Obd: (ruft nach vorne) Wusst' ich's doch! (lacht) Endlich kann ich mich um die echten Probleme kümmern. SSt: (gereizt) Was wollen's eigentlich hier? Verstinken ja eh nur den Raum. Obd: Aber mit abgestandenem Rotwein. Ich dachte, das passt ihnen? SSt: (murmelt) Ich les' weiter. (liest) "Vor allem wenn man zu meiner Zeit am Land großgeworden ist, hatte man praktisch dauernd (Obd unterbricht) Obd: Ein Hoch auf die Großstadt! (lacht) Wir haben hier auch immer schon fleißig gesoffen! SSt: Ich versteh' Sie nicht. Was wollen Sie von mir? Sie bringen mich noch aus dem Konzept. Obd: Das Sie nicht haben, wegen der Faszination vom Bimfenster. Ich bin ja nicht blöd. Übrigens, ich schreibe auch, aber das muss niemand wissen. Ich kritzel' auf leere Tetrapackeln aber ich werf's nachher weg. SSt: (schreit, wirft sich theatralisch nach hinten in seinen Sessel) Entweder Sie gehen oder Ich gehe. (zieht die Augenbrauen hoch, sieht ins Publikum. Ein paar Gäste wirken nervös, rutschen auf ihren Sesseln herum. 3 Sekunden Pause) Spot auf Obd Obd: Na gut, ich geh'. Danke für den Gedankenaustausch. Und trinken's weniger, s'is nicht gesund. Licht aus bis auf Spot auf Obd. Obd ab, Spot folgt. ... link (0 comments) ... comment Donnerstag, 21. Oktober 2004
Andreas Okopenko liest
michi, 17:30h
Geschriebenes heute abend in der Alten Schmiede "neue Spontangedichte".
Hier gibt's das Programm, ich freu' mich schon d'rauf. ... link (3 comments) ... comment Donnerstag, 14. Oktober 2004
Lesezeichen
michi, 22:55h
Geschriebenes Ich habe gerade "Die Hundeakademie" (im Original: "The World of Ukridge") ausgelesen. Geniales Buch, verdammt lustig, von einem an seinem Stil hart gearbeitet habenden Mann (P.G. Wodehouse), der es schafft, trotzdem alles andere als bemüht zu klingen. Von den ungefähr hundert Büchern die er geschrieben hat kenne ich noch die wenigsten und kann mich noch auf einige freuen.
Nachdem mir hier schön langsam kalt wird, verzieh' ich mich jetzt mit dem letzten Wurf Meister Pratchetts ins Bett, den mag ich auch, bin schon gespannt. Ist auf jeden Fall eine Abwechslung zu "Multitude", dem "Empire"-Nachfolger, den ich im Moment an meinen Nachmittagen verschlinge. Ich entbiete eine gute Nacht. ... link (9 comments) ... comment Freitag, 8. Oktober 2004
Literaturnobelpreis
michi, 18:55h
Geschriebenes Obwohl mir der gesamte Nobelpreiszirkus manchmal etwas schleierhaft ist, ein paar Worte:
Ich mag Elfriede Jelinek als Schriftstellerin nicht besonders, vergönne ihr aber den Erfolg, warum auch nicht, ein Nobelpreis ist eine große Auszeichnung (und vor allem in Österreich wiegen Titel und Auszeichnungen ja noch ungemein schwer.) Ich finde es sympathisch, daß eine Künstlerin aus dem linken Eck (wo genau eigentlich? zumindest dem Anti-Rechten Eck) eine derartige Auszeichnung bekommt, damit erschöpft sich meine Bewunderung auch schon wieder. Sollte mir in den nächsten Tagen öfter gesagt werden, daß ich Jelinekbücher "jetzt erst recht" mögen müsse (von wegen Bildung und anderer Fiktiva), werde ich nach wie vor lachen und den Kopf schütteln. Warum das ganze hier? Literaturpreise interessieren mich, wahrscheinlich, da ich nie einen bekommen werde. (Vielleicht einmal eine Auszeichnung vom Bund in Jahren oder Jahrzehnten dafür, daß ich immer noch im eigenen Land herumraunze?) Was bleibt da noch zu sagen? Gratulation. Die gebührt sowieso jedem, der sein Leben lang schreibenderweise durchgehalten hat. In diesem Sinne soll sie auch verstanden werden. ... link (0 comments) ... comment Montag, 27. September 2004
Ein Gespräch
michi, 16:28h
Geschriebenes Wegen der enormen Nachfrage das folgende posting nocheinmal, nachdem es aus meinem alten Blogs (wie alles andere) nicht übernommen wurde. Danke!
------------ Als der imaginäre Vorhang sich öffnet, sieht man zwei Männer, beide zwischen 20 und 30 Jahre alt, stumm nebeneinander hergehen. Als die Kamera im Kopf des Lesers eine andere Perspektive wählt, bemerkt dieser, daß die beiden sich in einem Park befinden, und daß es Frühling oder Frühsommer sein muss. Blühende Bäume, duftende Sträucher, blauer Himmel und ähnliches aus der Requisitenkammer kitschiger Liebesfilme dominieren eindeutig die Umgebung, dazu kommen noch gemächlich dahinflatternde Vögel und das eine oder andere Pärchen auf Parkbänken, wobei die Schilderung ihrer Aktivitäten wohl die Freigabe dieses Textes durch die jeweiligen Jugendschutzbehörden gefährden könnte. Kurz, der Sommer war im Kommen. Diese Idylle wurde jedoch jäh unterbrochen, als eine der beiden Personen, auf die unser Augenmerk anfangs gelenkt wurde, ein Mann, dessen unterdurchschnittliche Größe durch sein unterdurchschnittliches Gewicht nicht gerade ausgeglichen wurde, seinen Begleiter scheinbar zum ersten Mal bemerkte. Manche Menschen hätten sich von der Tatsache, jemanden neben sich gehen zu sehen, nicht sonderlich aus der Ruhe bringen lassen, dieser jedoch bemerkte sofort, daß irgendetwas nicht stimmen konnte. "Was machen SIE hier? Wieso verfolgen sie mich?", und dann, nach einem kurzen Rundblick auf seine Umgebung, noch etwas fassungsloser: "Verdammt, wo BIN ich hier überhaupt?" An dieser Stelle erschrak der zweite, der sich bis jetzt in seine Rolle als anonymer Nebendarsteller gekleidet hatte, und trat ins Rampenlicht: "Wie? Was?", und ebenfalls nach einer kurzen Überprüfung seiner Position im Raum und einem Vergleich zwischen dem vorliegenden Ergebnis und dem erwarteten Resultat: "Ähm... Hä?"* "Was 'Hä?'" äffte Nummer Eins Nummer Zwei nach, "Meine Frage war wohl eindeutig!" "Äh..., Ich weiß auch nicht so recht... Sieht nach einem Park aus." war die schüchterne Antwort. "Das sehe ich auch, die Frage ist nur, warum sind wir hier? Eben saß ich noch auf meiner Terrasse und versuchte die Wespen aus meinem Bier zu halten, und jetzt..." Plötzlich sah Nummer Eins seinen wohl unfreiwilligen Begleiter aus beinahe hasserfüllten, zusammengekniffenen Augen an und sagte: "Hoffentlich ist das nicht schon wieder einer dieser kleinen, miesen Jobs. Sie wissen schon, die Art, über die man im Voraus nichteinmal anstandshalber informiert wird!" Dies schien auch im Gedächtnis des zweiten Darstellers eine Glocke zu läuten. "Sagen sie mir sofort ihren Namen! Los!" drängte er, als ginge es um Leben und Tod. "Meinen Namen?" "Ja, machen sie schon!" Verzweiflung kreischte in seiner Stimme mit wie eine Katze, die man über die Badewanne hält. "Ich... Ich kann ihnen meinen Namen nicht sagen, nichteinmal, wenn ich wollte." war die Antwort, die endlich voll Resignation und Ärger kam. "Sie wissen, daß das bedeutet, daß sie recht haben?" sagte Jaro. Und dann, erschrocken: "Moment, mein Name ist Jaro!" und kurz darauf: "Dämlicher Name eigentlich..." Schön langam wurde Nummer Eins etwas ungehalten darüber, noch immer ohne Namen dazustehen, im Moment wäre ihm sogar derjenige seines Begleiters recht gewesen. "Na toll, da werde ich von meiner Terrasse ohne Vorwarnung weggerissen, lande hier, wirke wie ein Cliché und könnte mich nichteinmal noch selbst am Telephon verlangen!" "Ich weiß, daß es hart ist, aber Wut wird ihnen nicht helfen. Sie riskieren, dadurch unterhaltend zu sein, und dann wird aus ihrem Zustand womöglich noch ein running gag oder so." "Ach, halt' die Klappe! Es ist schon schlimm genug, meine Wochenenden als Figur in schlechten Erzählungen verbringen zu müssen, da brauch' ich nicht auch noch ihre Kommentare! Was soll ich eigentlich sein? Irgendeine Art von Held bin ich wohl nicht, seh' jedenfalls nicht so aus. Sonderlich böse fühl' ich mich auch nicht, und die Weltherrschaft strebe ich ebenfalls nicht an, zumindest nicht mehr als sonst." "Äh..." "Oh mein Gott, haben sie das gehört? Das mit der Weltherrschaft? Ich befürchte, ich weiß wo wir sind! Das kann nur die Szenerie einer miesen, kleinen, komischen Kurzgeschichte sein! Und wir sind die Hauptdarsteller! Na toll." Als er das gesagt hatte, setzte er sich frustriert auf die Bank, welche die beiden gerade passiert hatten. "Ach, was soll's, ich habe schon schlimmere Rollen spielen müssen. Ich war sogar Nebendarsteller in Dieter Bohlens Buch! Da spielten wirklich nur Idioten mit..." "Naja, was erwartet man sich von diesem Autor denn sonst?" "Auch wieder war... Also, was wollen wir jetzt tun?" "Keine Ahnung JARO, ich bleib jetzt hier sitzen." Und das tat er, und damit er wieder etwas fröhlicher würde, nannte man ihn ab sofort Felix. "He, ich bin Felix!" stellte er freudig überrascht fest. "Gar kein schlechter Name, vielleicht wird's ja doch noch erträglich. Ich finde nichts frustrierender, als den ganzen Text lang mit einem unerträglichen oder lächerlichen Namen herumzulaufen." "Dieter Bohlen geht's sicher ähnlich! Hihi!" war Jaros gemeine Antwort. Die nächsten paar Minuten waren von Schweigen erfüllt**, gelegentlich versuchten Jaro und Felix etwas Handlung zu provozieren, indem sie alte Frauen mit Steinchen bewarfen oder jungen Frauen nachpfiffen, doch leider war nichts, das sie taten, interessant genug, um hier ausführlicher erwähnt zu werden. "Schön langsam beginnt der Autor, mir auf die Nerven zu gehen." meinte Felix. "Schickt uns hierher und lässt uns dann versauern. Ist wahrscheinlich gerade am WC oder betrinkt sich oder so." "Ich find's hier eigentlich ganz nett, aber gegen ein wenig Aktivität hätte ich auch nichts." formulierte es Jaro diplomatischer. Während er dies sagte, begann ein kleiner brauner Hund, dessen Gattung der Autor leider nicht kennt und deshalt nicht näher beschreiben kann, Felix genüsslich ans Bein zu pinkeln. Als er fertig war, sah er seinen Baumstammersatz mit wissendem Blick an, bellte ein kurzes, belustigt klingendes Bellen und war weg.*** Felix wusste nicht so ganz, ob er aufspringen und schreien sollte oder einfach aufgeben. Er entschied sich für ersteres, und sein nun ausgestossener Urschrei beeindruckte sogar noch einige Autofahrer auf der naheliegenden Bundesstrasse, und zwar so sehr, daß wenige Minuten später schon die Feuerwehr mit Schneidbrennern und ähnlichem ausgerüstet anrückte. Jaro stand nun auf, hielt Felix fest, damit dieser nicht fortlaufen konnte, und drückte ihn wieder auf die Bank. Dann sagte er, leicht ungeduldig, während um seinen Kopf herum das Licht auf einmal ein wenig heller zu sein schien: "Könntest du deinen Egotrip mal etwas unter Kontrolle kriegen? Ich schätze, wir sind aus einem bestimmten Grund hier. Lass uns unsere Arbeit machen und dann verschwinden. Ich habe keine Lust, ewig hier zu bleiben!" "Ja, schon gut. Ich werd' mich beherrschen." "Hoffentlich..." "Versprochen!" sagte Felix, und dachte dann noch: "Den Autor soll der Blitz treffen!" "Meiner Meinung nach sind wir nicht hier, um irgendetwas zu tun. Wahrscheinlich ist es unser Job, einfach nur zu reden und hier zu sitzen und dabei zuzusehen, wie dir irgendwelche Dinge passieren." Aus dem Hintergrund zog gemächlich eine kleine, dunkle Wolke auf, wie man sie aus Zeichentrickfilmen kennt, fast schwarz und laut knisternd und blitzend. Als sie sich schon fast über den Männern befand, sagte Jaro, wie zu sich selbst und sehr leise: "Ich hoffe nur, daß die Gags nicht zu vorhersehbar sind." und seuftzte. Die Wolke erbleichte wie peinlich berührt, formte einen nach oben zeigenden Daumen und trieb unschuldig weiter. Glücklicherweise bemerkten die Beiden nichts von alledem. Als sich das Schweigen nun schon etwas in die Länge zog, marschierte eine alte Frau in Begleitung ihres weißhaarigen Mannes durch den Park. Gemeinsam trugen sie ein Schild vor sich her, welches die Aufschrift "Das Ende naht" trug. Sie wurden von einigen Jugendlichen dafür verspottet und ausgelacht, nur Jaro und Felix erkannten die wirkliche Bedeutung und lächelten einander zufrieden zu. Fußnoten: * Um den Leser nicht noch länger auf die Folter zu spannen: Bei dem zweiten Herrn handelt es sich ebenfalls um ein männliches Exemplar derSpezies "Homo Sapiens Sapiens", auch wenn seine bisherigen Wortmeldungen den Beweis dafür etwas erschweren könnten. Um ein altes Cliché nicht überzustrapazieren, nach dem Komik immer zwischen einem kleinen Dicken und einem großen Dünnen Mann entsteht, bietet der Autor hier zur Abwechlung einen kleinen Dünnen und einen großen Dicken an. Mit letzterem machten wir soeben Bekanntschaft. ** Wie auch immer die Abwesenheit von etwas ausfüllend sein kann. Wahrscheinlich handelt es sich dabei um ein altes Geheimnis der Schriftstellerei.. *** Damit ist nicht gemeint, daß er weglief, nein, er verschwand einfach. Scheinbar war seine Rolle erschöpft. Sympathischer Hund, jedenfalls. ... link (9 comments) ... comment |
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wir wollten unbedingt nach babina fahren, weil's dort... by michi (2008.08.27, 11:56) |
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